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Infusionstherapien in der Sucht und Rekonvaleszenz

Infusions- und Chelattherapien

Revitalisierungsinfusionen nach Erkrankungen

Geistige und körperliche Leistungsfähigkeit bilden die Voraussetzungen für ein erfolgreiches und erfülltes Privat- und Berufsleben. Nur wer in vollem Besitz seiner Kräfte ist, kann auch den hohen Anforderungen des Alltags wieder gerecht werden.
Viele Rezepturen der Revitalisierungsinfusionen aus dem Bereich der orthomolekularen Medizin stammen aus den USA und eignen sich insbesondere zur Behandlung von chronischen Erschöpfungszuständen, Burn Out, chronischem Müdigkeitssyndrom und zur Unterstützung der Rekonvaleszenz, sowie bei Immunschwäche. Die Therapie sollte möglichst über einen Zeitraum von vier Wochen mit einer Behandlung pro Woche erfolgen.

Die Wirkmechanismen der Protokoll-Infusionen:
■ Sie verbessern die Eisenverwertung und dadurch den Sauerstofftransport im Körper
■ Sie beinhalten Bausteine für Abwehrzellen und stärken somit das Immunsystem
■ Sie stärken die differenzierten Zellfunktionen durch Regulierung der Zellteilung
■ Sie verbessern die Zellatmung durch Intensivierung der Mitochondrien Funktion
■ Sie beinhalten Kollagen-Bausteine, einem Gerüsteiweiß des Bindegewebes
■ Sie setzen die Histamin Freisetzung herab und wirkt dadurch antiallergisch
■ Sie neutralisieren die freien Radikale bei der aeroben Zellatmung
■ Sie wirken effizient bei der Zellentgiftung

Meistens ist es eine Auswahl mehrerer Grundbausteine, die die Komposition in der Infusionstherapiesitzung ausmachen. Diese typischen Grundbausteine werden nachstehend kurz erläutert:

Natriumbicarbonat: Dies dient der Entsäuerung. Um eine Verbesserung des Zellstoffwechsels wirklich erreichen zu können und an die im Gewebe deponierten “Schlacken heranzukommen” und auch um die Vorgänge des Abwehrsystems gegen die vom Immunsystem zu attackierenden Ziele wirklich in Gang zu bringen, müssen die im Gewebe lagernden überschüssigen Säurereste gebunden und ausgeschwemmt werden. Enzyme – und deren Aktivierung ist unumgänglich, um die Wirkung der nachstehend genannten infusionstherapeutischen Komponenten zu ermöglichen – werden nämlich durch Säure blockiert.

Procain (als Bestandteile der „Procain-Base-Infusion“) – verringert die Empfindlichkeit der Schmerznervenzellen. Die Übertragung des Schmerzimpulses und seine Weiterleitung werden unterbrochen. Selen, z. B. in der Dosierung von 2000 µg, beschleunigt die Entgiftung von Zellstoffwechselgiften, schwächt den Krebsstoffwechsel und verringert die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie.

Alphaliponsäure verbessert die Funktion der Nervenfasern und beschleunigt Entgiftungsvorgänge. Bewährt bei nach Alkoholabusus und Polyneuropathie. Dies im besonderen Maße in Kombination mit den B Vitaminen, insbesondere B1, B12 und B6.

Besondere Einzelmittel: Zellstoffwechselkatalysatoren, spezielle Elektrolyte, Vitamine, Aminosäuren oder Homöopathika zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, der Lymphe, des Gehirn- oder des Muskelstoffwechsels und der Nierenfunktion.

Vitamin C Hochdosis

Vitamin C Hochdosis Therapie mit 7,5 g bis 30 g (je nach Problemstellung): Ascorbinsäure (Vitamin C) ist ein hochwirksames Redoxsystem für den ganzen Körper. Die vielfältigen Vorgänge, die das Zusammenspiel der Zellen ausmachen, erzeugen ständig problematische Zwischenprodukte, die wieder gebunden werden müssen, damit sie keinen Schaden anrichten. Sie werden als „freie Radikale“ bezeichnet. Vitamin C ist ein sehr wichtiger „Radikalenfänger“. Je intensiver der Organismus einem Therapieprozess oder einer anderen Belastung ausgesetzt wird, desto wichtiger wird die Begrenzung von „Kollateralschäden“. Diese Aufgabe erfüllt Vitamin C. Darüber hinaus ist Vitamin C an der Aktivierung vieler lebenswichtiger Funktionen des Immunsystems und der Ernährung für die Zellen beteiligt.

Reduziertes Glutathion ist ein spezielles Redoxsystem für den intrazellulären Zellstoffwechsel und dient der Aktivierung der Mitochondrien. Für die Vitalität und Funktionsfähigkeit der Zelle ist Glutathion unentbehrlich, da es unter anderem ordnend bei der Zellteilung mitwirkt und als Radikalenfänger Stoffe und Stoffwechselprodukte, die die Zelle schädigen würden, unschädlich macht. Insofern erfüllt reduziertes Glutathion jene Aufgaben innerhalb der Zellen, die dem Vitamin C im Lymphraum und außerhalb der Zellen (im sogenannten vegetativen Grundsystem) zukommt. Glutathion unterstützt die Aktivität von die Entgiftungsfunktion der Leber. Speziell diese Wirkung entfaltet sich erst bei höherer Dosierung, die nur in der Infusion zu erreichen ist.

Information über die Chelat-Therapie

Sogenannte Chelatoren können Metalle im Blut binden und über die Niere zur Ausleitung bringen. Das ist besonders von Bedeutung bei Metallen, die in ganz geringen Mengen Krankheiten hervorrufen oder deren Entwicklung als Katalysatoren vorantreiben, so zum Beispiel die Arteriosklerose, die Verkalkung der Blutgefäße. Die Chelat-Therapie kann u.a. sowohl freie Eisen- als auch Calcium-Ione binden, weshalb sie besonders eingesetzt wird bei Verkalkung der Beinarterien, Herzkranzgefäße, Halsschlagader und der Bauchaorta.

EDTA-Chelat-Therapie kann rechtzeitig angewandt eine Alternative zur Bypassoperation und drohender Amputation sein.
Die Belastung mit Umweltgiften und Schwermetallen werden kaum als Ursache genannt, eher Rauchen, hier aber auch der Drogenmissbrauch, Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress.
Die EDTA-Chelat-Therapie
Die Aminosäure Ethylene Diamine Tetra Acetic Acid (EDTA) wird zusammen mit Vitaminen und Mineralien als intravenöse Infusion verabreicht. Während der 3-stündigen Infusion werden Bestandteilen der Plaques gebunden – Metall Ionen – und vom EDTA festgehalten. Das EDTA mit den eingeschlossenen Metall Ionen wird über die Nieren ausgeschieden. Die Chelat-Therapie dient zur Entgiftung von toxischen Metallen, die wir vermehrt aufgenommen haben und im Falle von fehlenden oder defekten Entgiftungsenzymen nicht ausscheiden konnten. Dies führt nicht nur zum Abbau der Plaques, sondern verhindert auch die Bildung von neuen Plaques. Somit wird Schritt für Schritt, von Infusion zu Infusion, die normale Zellfunktion an der Arterieninnenwand wieder hergestellt. Chelatherapie ist somit auch wichtiger Bestandteil der Regeneration.

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